16.04.2009, 20:29:53
Ingrid
Da ja Unmengen an Eisen und auch P04 im Filterschlamm nachweißbar sind müsste der getrocknete Schlamm als "Bodengrunddünger" doch was bringen,oder sehe ich das durch die rosa Brille ??
na PO4 geht doch m.e. mit eisen eine verbindung ein, die dann Eisen(II)phosphat oder Eisen (III)-Phosphat - heißt und das sich im wasser nicht gut löst ob sich das überhaupt lohnt/nutzt weiß ich nicht oder was meinst du anton? würde mich auch interessieren... :ao2:
16.04.2009, 23:24:26
Tutti
Hi,
Zitat:
und das sich im wasser nicht gut löst ob sich das überhaupt lohnt/nutzt weiß ich nicht
braucht sich ja nicht zu lösen,wenn die Wurzeln von den Pflanzen direkt reinwachsen können,oder ?
Grüße Tutti
16.04.2009, 23:39:01
Ingrid
und was ist wenn die konzentration zu hoch ist?
17.04.2009, 09:44:51
MonikaW
Hei, vielleicht wirkt es aber auch wie die ganzen Depotdünger im Garten, bei denen sich die Wurzeln nehmen was sie brauchen und sonst nix...
Bei Steinmehl und Hornspänen ist das ja auchso...
"Scharf" ist Filterdreck auf jeden Fall nicht. Meine ganzen Techniklosen Pötte laufen alle mit mind. 1cm Filterdreck und dann nur Leitungswasser drauf. So laufen sie sofort stabil ohne Algen oder sowas...Die Pflanzen wachsen und wenn es mal hellgelbe Teichlinsen gibt, kommt ein Blatt getrocknete Brennessel rein und die Pflanzen nehmen wieder Farbe an...
Zu dem Thema hätte ich mal eine Frage... Möchte vielleicht mal jemand der einen Fotometer besitzt ein getrocknetes Brennesselblatt in 1 Liter Aquarienwasser vergammeln lassen und die Werte messen?
Brennesseln kann ich liefern...
Finde diesen Effekt in den techniklosen Nanos nämlich seeeehr interessant :-)
In meinen Gartenbüchern steht, das Bennesseljauche viel Kalium, Eisen, Stickstoff und Spurenelemente enthält.
Im kleinen passiert das ja auch, wenn ich die Garnelen und Schnecken mit einzelnen Blättchen damit füttere...Sozusagen Bionanodünger :-)
Wär das nix für Bernds Bioline /Seemandelbaumrinde, Erlenzäpfchen, usw...
VG Monika