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#  16.01.2018, 08:58:45
Hallo Bastler,

Dann wie angekündigt meine Bauanleitung für einen Edelstahl-HMF.
Im der Variante für offene Becken mit klemmlasche zum an die Scheibe klipsen.
(Die Lasche würde ich mir das nächste mal sparen und separat fertigen.)

Es geht um Becken mit jeweils 148L Brutto-Inhalt.
Dafür benötigt man nach Olaf Deters Berechningen eine Mattenfläche von nicht ca. 660qcm.

Die 2 Becken sind zwar 45cm hoch wovon durch den Bodengrund aber nur ca. 40cm für die Mattenhöhe zur Verfügung stehen.

Und weil die Becken nicht rand voll sind gehen hier auch 5cm nutzbare Fläche vin der Matte verloren.
Also Mattenhöhe 40cm wovon nur 35cm nutzbar sind.

Auch in den Kabelschächten geht beidseitig ca. 3cm in der Breite der Filterfläche verloren.

Die durchflutete Mattenbreite ergiebt sich also aus 660qcm/35cm = 18,9cm.
Gerundet 19cm + (2×3cm) für die Ränder die im Kabelschacht verschwinden, sind 25cm Breite.

Mein Mattenzuschnitt ist also 40x25cm um eine nutzbare Fläche von 35x19cm mit 665qcm durchströmter Fläche zu erhalten.

Die 25cm Breite Matte wird ja im Filter zum Habkreis gebogen als brauche ich für die Filterbreite den Durchmesser aus 2 x 25cm
Kreisumfang.
Also nach Adam Riese 50cm/3,14(P) = 15,9.

Mein Edelstajlgestell wird slso herundet 16cm breit.

Die Länge vom Blechzuschnitt ergab sich bei mir aus 40cm Abstand vom Bodengrund bis oberkannte Glasscheibe.
Plus 9cm für die umgebogene Bodenlasche.
Als Radius für einen 16cm Halbkreis wären zwar nur 8cm nötig, aber 5mm verliert man schon mit den Kabelschächten und paar Millimeter Überstand schadet nichts.

In einem geschlossenen Becken wären die 49cm schon das Endmaß.
In meinen offenen Becken wollte ich die HMFs aber mit integrierter Lasche festklemmen.
Den Aufwand würde ich das nächste mal aber bleiben lassen und eine separate Klemme biegen.

Mit Klemmlasche kamen bei mir also nich 2 x Galsstärke plus Laschenlänge hinzu.
2 x 0,8 + 9cm = 10,6 also gerindet 11cm.

Ich hab also einen 160mm breiten Streifen in Länge 59cm eines 0.5mm dicken Edelstahlblechs zugeschnitte.
(Das darf auch 1mm dick sein, aber noch dicker wird das in Edelstahl dann "sehr" zäh zu schneiden.)

Das eine Ende des 16cm breiten Blechstreifens wird dann mit einem 8cm Radius halbrund zugeschnitten und sauber rund gefeilt.

Am anderen Ende habe ich die 2 spitzen Ecken am Schleifbock abgerundet. (Eine Geile tuts auch).

Und danach wird das ganze Blech rundum mit mittelgrobem Schmirgel-"Leinen" (kein schrottiges Schmirgelpapier) entgratet, dass man sich nicht mehr faran verletzen kann.

Entlang dem Halbkries kommt denn alle 4cm ein 4mm großes Loch mit 1.5cm Abstand zur Blechkannte in das Blechstreifenende.

Dann wird am halbrunden Ende eine 9cm lange Lasche in 90° mit möglichst kleinem Biegeradius umgebogen.

Nun legt man die Kabelschächte die auf 40cm länge zugeschnitten wurden auf den Blechwinkel. Schiebt ihn an die halbrunde Lasche und zeichnet auf dem Blech 3 Bohrungen mit wasserfestwm Filzstift an.
(Man kann auch 4 Bihrungen machen, was sich aber als unnötig herausstellte.)
Also je eine ganz oben/unten/mittig eine, reicht.

Ich hab Schrauben in M6 verwendet und daher mit 6,5mm gebohrt.
Ich verwende am liebsten Torx Schrauben weil der Kppf nie ausreißt.
Konkret nehme ich die Linsenkopf Flansch in ISO 7380 in M6 Edelstahl.

Womit wir endlich beim ersten Bild wären. ;-)

Robert

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#  16.01.2018, 17:02:04
Weiter gehts.

Damit die Matte innerhalb der Schächte nicht ganz nutzlos ist und dort auch durchströmt wird, habe ich die Schächte im 30mm Abstand mit einem 20mm Stufenbohrer immer wieder an beiden Schenkeln durchbohrt.
Achttung!
Das geht in der Bohrergröße nur mit einem Schälbohrer, od. Stufenbohrer wie abgebildet, od. einem 45° Senker.
Ein normaler Spiral-Bohrer hackt in der Größe ein und zerbricht den Schacht.

Danach werden die 2 Kabelschächte bündig mit den Blechkanten festgeschraubt.

Die selbstsichernden Edelstahlmuttern landen innerhalb der Kabelschächte und die Schraubenköpfe aussen auf dem Blech.

Nachdem ich die Schächte nicht zusätzlich mit Silikon anklebe, um die Matte auch mal problemlos entnehmen zu können und nicht die angebrochene Silikonkartusche in paar Monaten wegwerfen kann, wollte ich sie zur Blechfläche hin anders abdichten.
Verwendet hab ich dazu letztendlich eine dünne Schicht Filterwatte.
Die ist auf einem Bild auch auf der Schachtrückseite zu sehen.

So nächste Bilder zum Text

Robert

PS
Die große Bohrung in der Bodenlasche war schon im Blech und gehört nicht zum HMF.
Die muss am Ende abgedichtet werden.

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#  16.01.2018, 21:18:59
Sooo und der Rest.

Entschuldigt bitte die vielen Tippfehler. Ich glaub die Daumen bekomm ich nie so ganz in den Griff. Und jetzt zuhause am Rechner ist die Änderungsfrist schon abgelaufen.

Da ich die Bilder am Handy schon verkleinert habe tipp ich auch am Handy weiter und korrigiere dann am Rechner.

Also der nächste Schritt ist schon das Matte in die Schächte zu klemmen.
Normal ist das keinen Extratext wert, aber durch meine Speziallösung mit den 20mm großen Bohrungen in den Schächten, muss die Matte wirklich perfekt bis auf den Schachboden eingepresst werden.

Ich habs ausprobiert.
Man legt die Matte so auf den Schacht dass sie 1,5-2cm seitlich über den Kabelschacht ragt und drückt sie dann gründlich und gewissenhaft in den Schacht.

Wer hier schlammt riskiert dass das Wasser hinter der Matte ungefiltert durchschlüpft weil das Wasser bekanntlich den Weg des geringsten Widerstandes wählt.

Man fängt beim Reindrücken übrigens oben an und drückt man erst nach und nach richtung Bodenlasche. So liegt die Matte am Ende unten satt an.

Nun hab ich noch einen sehr dunkelgrün kundtstoffummantelten Blumenbindedraht durch die Schacht-Löcher gefädelt wie man im Bild sieht.
Unter den Drähten kann man dann später die Pflanzen sehr bequem einklemme.

Es giebt 1000 Möglichkeiten eine Matte zu beflanzen. Z.B. mit spitzer Pinzette Moosfaster in die Matte stechen, kleine Quer-Schnitte in die Matte machen und da Pflanzen reinstecken, Pflanzen mit Nadel und Faden festnähen, Pflanzen mit Edelstahl-U-drähten dranstecken, usw. Aber die Wurzeln einfach unter den Draht schieben ist mit Abstand die bequemste Lösung.

Das letzt was ich vor dem Bepflanzen und Pumpe durchstecken noch machen muss, ist die Matte am unteren Radius mit 5-6 Stichen durch die kleinen Bodenbohrungen im Bleck festzunähen.
Im Moment liegt die Matte zwar sehr gut an, aber mit der Naht gehe ich auf Nr. Sicher, dass das in 10 Jahren auch noch so ist.

Und die Bilder dazu.

Robert

PS

Die große Bohrung im Boden gehört nicht zum Filter und war schon in dem Blech. Die wird später mit einem Stück Matte verstopft.

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#  16.01.2018, 21:24:45
Und hier noch Paar Bilder wie die Filter an die Scheibe gesteckt werden.

Robert

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#  17.01.2018, 08:36:35
Hallo Robert , Du hast Dir ja eine Riesenarbeit gemacht und handwerklich sieht dies ja auch top aus . Nimm es mir nicht übel , es geht auch einfacher .
2 Glasschienen (meine habe ich von Zoo Zajac), mit Unterwasserkleber einkleben .Den Bodengrund (dort wo die Matte aufsitzt) vorsichtig zur Seite schieben . Die Matte von oben nach unten einschieben , den Bodengrund an die Matte heran schieben . Die Pumpe anbringen , einschalten ,fertig . Auf diese Art habe ich 2 Eckfilter laufen ,ich verwende keine ganz feine Matte , meine Matten sind auch bepflanzt . Die einzige Wartungsarbeit die ich habe ist den kleinen Motorfilter säubern der den HMF antreibt.
Grüsse Armin


MonikaW

(Moderator)




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#  17.01.2018, 09:09:10
Jo, es gibt 1000 Wege HMF zu bauen.
Jeder so wie er mag.
Ich find die HMF von Robert sehr edel und genau auf seine Becken zugeschnitten.
Wenn er Freude daran hat, warum soll er dann nicht etwas mehr Aufwand betreiben?
Und das es ihm Freude gemacht hat, sieht man thumb
Für mich haben nur die gebogenen Matten einen Nachteil.
Durch die Biegung werden die Poren etwas verzogen und der Durchfluss verringert.
(is mir nie aufgefallen, aber auch der Homepage eines HMF-Reaktorherstellers is das erklärt und für mich durchaus plausibel ao2 )
Ich hab auch 2 HMF in der Eckversion, aber es stört nicht wirklich.
Die Standzeit ist trotzdem enorm lange und steht und fällt auch etwas mit der Beckenbiologie. Wenn die Bakterien in der Lage sind, gröbere Mulmbestandteile zeitnah zu Staub zu zerlegen, passiert nix.
Hängt es in der Beziehung, kann die Matte sich zusetzen. Hatte ich auchschon, und das nervt dann entsprechend...Zur Zeit haben sie aber mal wieder ein Phase, wo ich mir keine Sorgen mache, das da was streikt.
Evt. hat es auch mit der Sauerstoffbilanz zu tun, das die Microorganismen gut arbeiten. Im Sommer ist das bei meinen Becken wohl öfters mal etwas gestört.
Ein Becken hat bei mir im Mom ein Mulmproblem, mit ständigem Zusetzen des Filters. Da versuche ich im Mom die Bakterien und Microrganismen auf einen besseren Stand zu bringen, damit der Mulm feiner zerlegt wird.

Perfekt ist ein HMF, der trotz reichlicher Fütterung kein Mulmproblem hat.
Manchmal frage ich mich, wo der Mulm hinkommt???
VG Monika

Wer andern eine Grube gräbt.........soll Wasser reintun

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#  17.01.2018, 11:07:06
Hallo Monika , der Feinmulm der unten sitzt ist eine wunderbare Sache . Ich habe darin im Mattenfilter schon Corydoras - und Salmlereier ausgebrütet . Vorausetzung ist dass das Wasser in der Nähe der Oberfläche angesaugt wird .
Hallo Robert , ich wollte nicht an Deinem Filter herum meckern . An dem gibt es nichts auszusetzen .
Grüsse Armin


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#  17.01.2018, 11:57:11
Hi

Zitat:
Nimm es mir nicht übel , es geht auch einfacher .

I Wo!
Einfacher schon, aber optimaler kaum.
Dein HMF hat halt mit meinem genau so viel zu tun wie eine Eigentumswohnung zwischen ungeliebten Nachbarn, mit einem Wohnmobil mit dem ich mir die besten Nachbarn jeden Tag aufs neue aussuchen kann ;-)

Ein fest eingeklebter HMF wäre für mich unbrauchbar und in meinem Felsenbecken zudem nachträglich garnicht zu verwirklichen ohne alles zu zerstören.
Außerden will ich ihn auch mal rausholen können um Garnelen und Schnecken heraus zu holen.

Ich kann ihn auch bei einem Umbau ganz einfach in einem Eimer bei den Fischen weiter laufen lassen, oder für eine neue andere Bepflanzung heraus nehmen, oder ihn einfach mal 10 od. 20cm zur Seite rutschen oder die Scheibe in 2 Sekunden wechseln. Usw usw.

Ja Moni das selber Bauen ist doch fast schon das schönste am HMF.
wink2

Zitat:
Perfekt ist ein HMF, der trotz reichlicher Fütterung kein Mulmproblem hat.

Na ja wenn das der einzige Aspekt ist brauchst du ja nur eine sehr grobe Matte wählen und der Effekt ist garantiert.

Auch das Stauchen der Poren ist beim Biegen selbstverständlich und durch Maschenweite auszugleichen.

Mein letzter HMF lief in einem 54L Garnelenbecken aber 9 Jahre ohne Reinigung und das bei sehr feinen 30PPi.

Die feinen Matten fangen halt auch Schwebeteilchen um ein Vielfaches besser, deshalb bleibe ich dabei.

Mittlere 20PPI sind mir eigentlich schon zu grob.
Lieber sauge ich bei Bedarf beim Wasserwechsel die Matte etwas ab wenn sie wirklich irgendwann mal dicht macht.
Zu dem Zweck stecke ich ein Eheim-Rohr mit 90°Bogen auf den Gartenschlauch und kann mit dem Bogen ganz problemlos zwischen den Blättern der Bepflanzung an die Matte.
Oder auch von innen rund im die Pumpe. Der Bogen erleichtert es ungemein und die Saugleistung ist senkrecht aufgesetzt auf die Matte um ein Vielfaches höher als mit dem Schlauch im spizen Winkel an der Matte entlang zu rutschen.

Robert

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MonikaW

(Moderator)




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#  17.01.2018, 12:09:49
Zitat von robat1 :
Orginalbeitrag Lesen


Na ja wenn das der einzige Aspekt ist brauchst du ja nur eine sehr grobe Matte wählen und der Effekt ist garantiert.


Robert


Hei, genau hier liegt der Denkfehler...
Ich hab die alle probiert...Grob, mittelgrob, fein (45ppi)
Die Pflegeleichteste und am längsten laufende ist die feine mit 45ppi, vorrausgesetzt, die Ansaugfläche ist sehr groß, also Matte über die schmale Rückseite, eines mit der schmalen Seite nach vorne stehenden Beckens.
Wäre da nicht das Schneckenhausauflösungsproblem, hätte ich die in 4 Jahren nicht einmal sauber machen müssen. Die laufen und laufen und laufen...
Mulm verschwindet einfach und löst sich in nix auf.
Bei gröberen Matten zieht es evt. die gröberen Teile/Futter in den Filter und verstopft die Poren. Dann geht nixmehr, unplanmäßige Reinigung is fällig...
Stelle ich die Pumpen kleiner ein, verlegt es den Durchflussregler früher oder später mit Mulmflocken. Bei einem mußte ich sogar den Durchflussregler aufbohren, weil da genau eine Schnecke reingepasst hat und dann regelmäßig nixmehr ging...
Durch gröbere Matten kommen die Winzlinge ohne Probleme durch.
Ganz grob ist für meine Zuchtambitionen nix..egal ob Fische oder Garnelen.
Wobei ich bei Winzfischen, wie Dario Dario schon gelesen habe, das man so die Jungen hinter der Matte aufziehen kann. Die wandern von allein dahinter, wo sie vor den Alten geschützt sind.
Aber dazu ist meine große Matte noch zu fein.
Das hat schon seinen Sinn, das es so viele Poorungen gibt.
Für jeden was dabei...
VG Monika

Wer andern eine Grube gräbt.........soll Wasser reintun

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#  25.01.2018, 18:49:04
Hi Moni

Zitat:
Hei, genau hier liegt der Denkfehler...
Ich hab die alle probiert...Grob, mittelgrob, fein (45ppi)
Die Pflegeleichteste und am längsten laufende ist die feine mit 45ppi, vorrausgesetzt, die Ansaugfläche ist sehr groß, 

Jetzt wo dus sagst!!!

Gebe ich dir vollkommen Recht!
Die Matte die in meinem Garnelenbecken 9 Jahre ohne Reinigung lief müsste auch eine 45PPi Matte sein. Zu allermimdest aber eine 30PPi sieht aber noch feiner aus.

Als Schnellfilter habe ich bei Trübung eine Schmale Mattensäule mit Bohrung. Die Poren sind beider so fein dass man sie kaum sieht.
Geschätzte 500PPi.

Egal was für ein Nebel herrscht den auch 90% WW nur für Stunden bremsen kann. Nach 2 Tagen mit dem Feinstfilter unter einer 300L Zimmerspringbrunnenpumpe ist das Wasser kristall klar.
Wenn die Ursache nicht behoben wurde kommt sie bis zum nächsten Einsatz aber wieder.

Robert

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